Titel » Das Spukhaus im Exmoor

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Allgemeine Infos »
Medium
Label
Verlag
Veröffentlichungsjahr
Regisseur(e)
Produzent(en)

Seltenheit
Abenteuer / Grusel
Keine Angabe
Einzelhörspiel
Nicht bekannt
91.049


Genre
Spieldauer
Serie
Ähnliche Vertonungen
Bestellnummer




Sprecher und Rollen »
Erzähler
Charles Blake
Linda Blake
Susan
Mike
Möbelpacker Jonny
Händler Branshaw

Frido Meyer Wolf
Harald Pages
Dagmar Berghoff
Brigitte Schacht
Angelika Merkert
Carolus Tecklenburg
Wilfried Walter

Weitere Infos »
Hörspiel von Kurt Stephan nach einer Idee von Pamela Freese
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04 März 2016
geschrieben von:
Ragnar
Ich hatte die Schallplatte von dem "Spukhaus in Éxmoor"
Dieses Hörspiel fand ich sehr gruselig.
Die Stimmen passen gut und die Dialoge finde ich gelungen
Sehr schaurig kommt das nächtliche Geigenspiel daher( so hohl und gespenstisch habe ich noch nie zuvor das Líed Greensleeves gehört)
das Kinderlied von den Sternlein passt jedoch nicht zu dem Hörspiel
Das Cover ist echt schön. Jedoch eines passt nicht:
Die Kinder beobachten doch den Geist von ihrem Fenster aus und nicht draußen wie es auf dem Cover dargestellt ist
Ich bin Jahrgang 1969 und mochte diese Schallplatte SEHR!

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08 Februar 2010
geschrieben von:
Philipp Mevius
Der Handlungszeitraum in diesem Hörspiel ist die Nacht vom 18 Mai 1977 auf den 19 Mai 1977. Genau 82 Jahre davo also die Nacht vom 18. Mai 1895 zum 19. Mai 1895 war der Unfall der jungen Frau des Geigers die in der Alster ertrank. Ein Jahr nach der Handlung kamen dann LP und die MC heraus. Übrigens eines meiner Lieblingshörspiele.
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28 November 2008
geschrieben von:
Jila
Ich liebe dieses Hörspiel - es ist eine sehr lebendige Erinnerung an meine Kindheit und auch die meiner jüngeren Schwester. Ich bin schon seit längerem auf der Suche nach der Kassette oder der LP - wenn jemand sie verkaufen oder abgeben will, bitte melden!!
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30 April 2014 geschrieben von:
Tim
Hätte die MC bist du noch interessiert?
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14 August 2008
geschrieben von:
Herr von Bödefeld
Das Spukhaus in Exmoor habe ich damals als Kind geliebt
auch wenn ich mich beim ersten anhören ebenfalls sehr gegruselt habe.

Genau wie Mike ( 07.04.07 ) so lege ich auch die LP hin - und wieder auf,
um ein wenig Nostalgie zu erleben .
Auch wenn sie ( die Platte )ziemlich angekratzt ist,
macht mir das Hörspiel immer wieder Spaß.

Danke auch an Novalis für die Hinweise bezüglich der
" Geister - Musik " vom 30.06.07.




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30 Juni 2007
geschrieben von:
Novalis
Als Kind habe ich das Hörspiel gehört. "Zebra" Hörspiele
kannte ich da noch nicht so, nur "Europa"

Die Geschichte selbst fand ich spannend auch etwas gruselig.
Auch der Anspruch ist da, denn ich hatte von Lord Byron
vorher noch nichts gehört.
Jahrelang habe ich nach der schaurigen Melodie des Geigers
gesucht...nur falls es keiner weiss, es ist die Melodie von
"Greensleeves".
Guckte mich mal viel später ein Mädchen (Musikstudentin)
ganz "merkwürdig" an, weil ich so nachgebohrt habe.

Nur ihr, kennt jetzt also den Grund.

Das Ende habe ich als Kind allerdings nur bedingt verstanden.
War es nun eine Geisteserscheinung, oder nur eine Sinnestäuschung,
weil der Vater ja das Radio vergessen hat, auszuschalten?
Mich beeindruckte als Kind sehr, das die Liebe den Tod besiegt,
...über den Tod hinaus.

Ja, ich kenne heute noch etwas die Handlung
so sehr hat mich die Frage beschäftigt.

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08 April 2007
geschrieben von:
Uwe
Vergleicht mal das Cover mit dem von "Die Schwarze Sieben Folge 5" von fontana




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07 April 2007
geschrieben von:
Mike
habe das Hörspiel 1978 auf LP bekommen da war ich 7 und darum ist dieses Hörspiel für mich auch Nostalgie pur
An der Stelle als der Geist erscheint hatte ich als Kind richtig Angst und nach dem ersten hören konnte ich damals eine Nacht nicht schlafen ...lol
Das legte sich dann mit der Zeit und heute höre ich es mir ab und zu noch an wenn ich in der Vergangenheit schwelge

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06 August 2006
geschrieben von:
Der Cäptn
habe das Hörspiel heute erstanden. Habe es sofort auf meinen Plattenteller geschmissen. Das Ding hat echt Atmosphäre. für ein Kinderhörspiel nich schlecht.

Aber dann kurz vor Ende der ersten Seite wird es wirklich hart. Das hätte ich selber einer Kurt Stephan Produktion nicht zugetraut. Ein Kinderlied als Platzfüller. "Weißt Du wieviel Sternlein stehen?". Gesungen von einem Kinderchor.

Bei einer Neuauflage sollte das Kinderlied verschwinden.


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28 März 2005
geschrieben von:
Dufresne
~Die ersten Tage und Nächte in einem neuen Haus und in einer
neuen Umgebung~

Hörspiel aus den späten 70igern, dass ich ich mir immer wieder gerne
anhöre. Liebevolle Charaktere, kultverdächtig ist der Sprecher von Mike,
bei dem ein Mädchen (Angelika Merkert) einen Jungen mit (tief-)verstellter
Stimme spricht; habe Dagmar Berghoff da auch zum ersten mal als Hörspiel-
sprecherin erlebt.
Bis zur etwas flachen Auflösung (die ich ganz witzig finde),
finde ich, das die Geschichte durchaus spannend ist und sehr unterhaltsam.
Habe meine Fantasie selbst durch die vielen Nebenhandlungen immer sehr angeregt...





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15 Januar 2005
geschrieben von:
Ein unbekannter Gast
Der Titel klingt netter, als das Hörspiel tatsächlich ist. Ziemlich nichtssagende Geschichte ohne wirkliche Höhepunkte, absolut unspannend.
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30 August 2004
geschrieben von:
Gregor
Wahrscheinleich ist ein wenig Nostalgie bei meiner Bewertung, aber ich habe mich, wie wahrscheinlich jedes Kind der 70ger, fürchterlich beim Anhören gegruselt...
Bemerkenswert sind die Sprecher/innen, wie z.B Tagesschausprecherin Dagmar Berkhoff. Die Stimmung wird hervorragend durch Soundeffekte und den Erzähler erzeugt. Nicht zu vergleichen mit der Europa-Gruselserie, da die beiden Hauptprotagonisten Kinder sind.
Einzig nervig ist auf Ende der ersten Seite das "lückenfüllende" Lied "Weisst Du Wieviel Sternlein stehen"...
Lohnt sich!!!!

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